Persönliche Betreuung

«Seit 22 Jahren arbeiten wir mit der Branchenlösung Evo (damals Treichler). Wir werden rundum von unserem persönlichen WDV-Projektleiter – Beat Vetterli betreut. Die Betreuung wurde auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Individuelle Anliegen und Wünsche werden aufgrund dessen rasch umgesetzt. Das passt für uns optimal!»

Jonas Leder
AVOR und Produktionsleiter bei Stiftung Brändi AG

Ein ganz besonderer Kunde ist die Stiftung Brändi in Kriens. Die Stiftung positioniert sich im Sozial- sowie im Wirtschaftsmarkt. Sie bietet diverse Ausbildungsmöglichkeiten, geschützte Arbeitsplätze und Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

Jonas Leder ist AVOR und Produktionsleiter der Schreinerei im AWB Kriens der Stiftung Brändi. «Wir sind ein professionelles KMU, welches verschiedene Dienstleistungen in 14 Branchen anbietet. Mit einer Belegschaft von 1'800 Personen gehören wir zu den grössten Arbeitgebern in der Zentralschweiz», sagt er ganz stolz. In der Stiftung arbeiten rund 1'100 Menschen mit Behinderung und davon sind stetig 50 in seiner Schreinerei tätig. Die Mitarbeiter werden bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Möglichkeiten stark unterstützt, folglich findet ein reger Personalwechsel statt.

Seit 22 Jahren arbeitet die Stiftung mit der Branchenlösung Evo (damals Treichler) und wird rundum von ihrem persönlichen WDV-Projektleiter – Beat Vetterli betreut. Die Betreuung wurde auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Individuelle Anliegen und Wünsche werden aufgrund dessen rasch umgesetzt. «Das passt für uns optimal!», ergänzt Jonas Leder. «Die Reaktionszeit bei offenen Fragen ist sehr zufriedenstellend.»
Die persönliche Betreuung ist in der Stiftung Brändi Alltag und wird gut gepflegt.

Mindestens drei Mal jährlich sitzt Jonas Leder mit jedem Mitarbeiter zusammen, prüft und bespricht dessen Leistungen und Chancen und nimmt sich genügend Zeit für jegliche Anliegen und Interessen. «Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir führen zu jedem ein sehr enges Verhältnis.» Die Dankbarkeit erweist sich durch riesige Wertschätzung und Loyalität.

Trotz vielen direkten Wegen führen einige auch zur digitalen Abzweigung: Serielle, einfache Tätigkeiten, für die Mitarbeiter mit einer Behinderung, sind prädestiniert, maschinell erledigt zu werden. Einige Prozesse sind bereits mit Mitteln wie Intranet, CRM, Evo, Zeiterfassung, CNC, 3D Drucker, Lasertechnik oder Schweissrobotern automatisiert worden. «Auch wir müssen mobile Möglichkeiten ansteuern und die Kommunikationswege offener gestalten sowie Synergien nutzen.»
«Wir sehen der digitalen Zukunft optimistisch entgegen. Eine persönlich von Hand geschriebene Grusskarte wird für mich dennoch immer einen grossen Stellenwert haben.»